Wie machen das eigentliche andere?

Wir kommen aus dem wunderschönen Schwabenland und eines gehört hier mit Kindern zum Alltag – zum Überleben – dazu. Ein Begleiter, den schon die kleinsten Kinderhände festhalten und nicht teilen möchten, er tröstet, wird nicht langweilig UND macht satt.
Ich habe mich tatsächlich schon oft gefragt: „Wie machen das Eltern ohne sie?“  Einmal davon gekostet und man kommt nicht mehr los, ich spreche da aus Erfahrung, nicht nur durch meine Kids, sondern auch von mir selbst. Seit ich denken kann, passt sie (mehr oder weniger) in jede Tageszeit.

Ich rede natürlich von der Brezel! In manchen Wochen kommt sie täglich zum Einsatz und gehört zum Ernährungsplan eines (schwäbischen) Kindes dazu, vielmehr ist sie Teil der Kindheit.
Spaß beiseite! Aber mal ehrlich: wie ziehen andere ihre Kinder ohne Brezel groß? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern immer eine nach dem Schwimmunterricht bekommen zu haben. Da war man im Wasser und wollte schwimmen lernen, hat getobt, getaucht und Spaß gehabt – danach war ich brezelreif. Sie ließ mich die kurze Autofahrt nach Hause wach durchhalten. Und auch heute: Sie hilft über kleine Hungerattacken hinweg bis es richtiges Essen zu Hause gibt oder entertaint den kleinen Menschen bei Autofahrten, manchmal sogar trotz Müdigkeit.

Eine kleine Lobschrift auf das Laugengebäck, das bei meinen Jungs immer gut ankommt!

Liebe Brezel, danke, dass es dich gibt.

2 thoughts on “Wie machen das eigentliche andere?

  1. Auch bei uns ist die Brezel fast täglich im Einsatz. Sie ist handlich, passt in die Vesperbox und krümelt nicht so sehr – schmeckt einfach lecker
    Wie andere das machen
    Das hab ich mich auch schon gefragt

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